Wissenswertes

Der erste Joint

Es ist immer ein sehr besonderes Ereignis, wenn jemand noch nie an einer Tüte gezogen hat.

Nicht nur die Aufregung vor der Wirkung ist ein Adrenalinkick, bei vielen war es ebenso ein Kick, sich überhaupt etwas zu besorgen. Für manche ein einfaches Spiel, da sie zum Beispiel jemanden im Freundeskreis haben, für andere wiederum ein riesiges Hindernis ohne die richtigen Kontakte.

Der erste Joint bleibt auf jeden Fall etwas besonderes und bei den meisten auch in ihrer Erinnerung.

Solltet ihr euch dafür entscheiden, macht dies in einem gewohnten und entspannten Umfeld.

Viele genießen den Konsum von Cannabis sehr gerne draußen bei schönem Wetter in der Natur und andere wiederum gerne zuhause in Gesellschaft auf dem Sofa.

Tipp: Nehmt euch etwas zum Trinken und eventuell auch ein paar Kleinigkeiten zum Essen mit. Cannabis kann einen heftigen Fresskick und auch ein sogenanntes Pappmaul (trockenen Mund) verursachen. 

Materialien

Was benötigt Ihr alles, um einen Joint zu bauen?

  1. Paper

Als erstes besorgt Ihr euch eine Packung lange Papes, achtet hierbei darauf, dass diese nicht zu dick sind. 

Empfehlen können wir euch dafür die Raw Connoisseur King Size + Tips 

Dann ist das Filter Thema auch erstmal geregelt da diese direkt dabei sind.

Raw produziert auch nur organisch abbaubare Materialien.

  1. Aktivkohlefilter/Filter

Bei Bedarf könnt Ihr euch auch noch Aktivkohlefilter besorgen, diese absorbieren teilweise die vorhandenen Verunreinigungen. Jedoch filtern diese nicht restlos alle Schadstoffe aus dem Cannabis heraus. Ebenso ist die Wirkung nicht wirklich davon beeinträchtigt.

Viele Nutzer von Aktivkohlefilter berichten über ein sanftes und angenehmes Raucherlebnis.

  1. Tabak ist nicht zu empfehlen

Viele fügen als Ergänzung noch Tabak hinzu. Den würden wir euch aus gesundheitlichen Gründen nicht empfehlen. 

In Amerika und vielen anderen Ländern wird Cannabis auch komplett ohne Tabak konsumiert. 

  1. Feuer

Natürlich wird noch ein gutes Feuerzeug benötigt, da Joints in der Regel nicht durchgehend von alleine brennen oder auch mal ein Seitenbrand entstehen kann.

Verwendet jedoch besser kein Sturmfeuerzeug, es kann die Blüten beim Kontakt sehr schnell verbrennen. Ebenso entsteht auch oft ein extremer Seitenbrand beim erneuten Anzünden.

  1. Das Cannabis

Hier können wir euch natürlich keine Empfehlungen aussprechen. In der Regel findet man Cannabis in so gut wie jedem etwas größeren Park in Deutschland. Schaut euch dazu aber noch den Part zur Verunreinigung an. Sobald wir demnächst in Deutschland die Cannabis Social Clubs eröffnen, können wir dort perfekt angebautes Cannabis kaufen.

Ob das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, müssen wir dann im Einzelnen bewerten.

Dein erster Joint


Verunreinigungen

Ihr müsst immer bedenken, Cannabis von der Straße ist komplett unreguliert.

Es gibt also niemanden, der kontrolliert, ob es wirklich sauber ist. 

Sollten tatsächlich Verunreinigungen im Cannabis sein, versuchen die Dealer dennoch ihr Material zu verkaufen. Leider will am Ende niemand auf den Kosten sitzen bleiben.

Pestizide, Schwermetalle, Blei, Schimmel oder sogar kleine Spinnen sind unter anderem Faktoren, die zur Verunreinigung des Cannabis führen können.

Vorteile der Entkriminalisierung

Durch die Entkriminalisierung von Cannabis in Deutschland ist es bald viel einfacher und kontrollierter. Der Anbau wird überwacht und durch Fachpersonal durchgeführt. Ebenso die Ernte und auch die anschließende Lagerung wird so ausgeführt, wie man es aus dem medizinischen Bereich kennt. 

Am Ende ist jede Charge vorher ausgiebig getestet worden und gelangt nur durch Bestehen in den öffentlichen oder medizinischen Verkauf.

Sauberkeit auf Plantagen

Sauberkeit auf Cannabis-Plantagen


Ihr habt doch sicherlich schon Videos oder Reels gesehen, wo Plantagen nur mit Schutzanzügen begangen werden. 

Die Produktion vom Schwarzmarkt läuft leider nicht so regelkonform ab wie gewünscht. 

Dort gehen die Produzenten einfach mit Straßenklamotten in die Plantagen und achten kaum auf Verunreinigungen.

Den Joint perfekt zudrehen

Die Tüte in Ihre bekannte Form zu bringen ist gar nicht so einfach, wie es oft aussieht.

Ihr solltet schauen, dass ihr nicht zu grobe Blütenstücke in eurem Joint liegen habt, aber ebenso nicht nur zu Pulver verarbeitetes Cannabis. Als Hilfe könnt ihr euch einen Grinder (Crusher) dazu nehmen, der die Blüten ohne großen Aufwand zerkleinert. Falls Ihr euch jetzt nicht extra einen Grinder besorgen möchtet, könntet Ihr auch ein einfaches Brettchen und Messer verwenden. Diese sind anschließend wohl oft sehr verharzt und schwer zu reinigen. 

Den Joint belegen

Belegt ihn zum Anfang auch gar nicht zu voll, es ist sehr schwer eine vollgestopfte Tüte einwandfrei zu drehen. Lieber etwas weniger und ihr stopft ihn im Anschluss mit dem übrig gebliebenen Material voll.

Sticky Joint

Natürlich könnt ihr auch sogenannte Stickys drehen – das sind kleine Joints, die so gedreht sind, dass jeder in der Runde ein- bis zweimal daran ziehen kann. Diese sind besonders praktisch für eine schnelle und unkomplizierte gemeinsame Rauchsession.

Zu unserem Joint dreh Tutorial auf Youtube…

Achtung: Als Anfänger solltet Ihr nicht unbedingt direkt die Riesentüte alleine rauchen. Teilen macht Spaß. Lieber lasst ihr die Tüte auch mal ausgehen und raucht später weiter.

Alternativen zum Joint drehen

Solltet Ihr es mit dem Drehen überhaupt nicht hinbekommen, gibt es als Alternative auch Cones und Cone Filler. 

Ein normaler Cone ist ein fertig gedrehter bzw. geformter Joint, der nur noch befüllt werden muss.

Der Cone Filler ist quasi wie eine normale Stopfmaschine, sie wird innen gefüllt, zugeklappt und der Cone vorne draufgesteckt. Durch eine ruckartige Bewegung des Schlittens füllt ihr das zerkleinerte Cannabis in den Cone.

Anschließend könnt ihr die Tüte direkt genießen.

Überschätzt euch nicht beim Kiffen

Viele Anfänger neigen oft dazu, sich zu überschätzen.

Habt ihr 1-2 mal zu viel am Joint gezogen, ist der Prozess des Highs bzw. High werden erstmal nicht mehr vermeidbar. 

Steigert euch lieber langsam, 1-2 mal ziehen und dann die Resonanz abwarten. 

Hier heißt es wirklich nicht: Je mehr, desto besser!

Jeder Körper reagiert anders auf die gleiche Menge.

Sehr wichtig: Kifft nicht mit einem leeren Magen !!!

Ihr müsst euch vorher aber auch nicht vollstopfen, essen werdet ihr sowieso nochmal.

Die Wirkung von Cannabis

Der erste Joint ist ein Erlebnis, das viele Menschen prägt und oft von einer Mischung aus Neugier, Aufregung und Unsicherheit begleitet wird. Die Wirkung von Cannabis kann von Person zu Person unterschiedlich sein, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab, einschließlich der Menge und Qualität des konsumierten Cannabis, der individuellen körperlichen Verfassung und der Umgebung, in der konsumiert wird. Hier ist, was du erwarten kannst, wenn du zum ersten Mal einen Joint rauchst:

Die ersten Minuten

Bereits nach den ersten Zügen kann sich ein leichtes Kribbeln im Körper ausbreiten. Viele Neulinge berichten von einem warmen, entspannenden Gefühl, das sich langsam von Kopf bis Fuß ausbreitet. Dies ist der Anfang der psychoaktiven Wirkung des Tetrahydrocannabinols (THC), dem Hauptwirkstoff von Cannabis.

Euphorie und Lachen

Eine der häufigsten Erfahrungen beim ersten Joint ist eine verstärkte Euphorie. THC beeinflusst das Belohnungssystem im Gehirn, was oft zu einem Gefühl von Glück und Wohlbefinden führt. Viele Menschen erleben auch Lachanfälle und finden alltägliche Dinge plötzlich viel lustiger als sonst. Dies legt sich allerdings schnell bei einem regelmäßigen Konsum. 

Veränderungen der Wahrnehmung

Euphorie und Entspannung durch Kiffen

Die Wahrnehmung kann sich ebenfalls verändern. Farben können intensiver, Geräusche klarer und Musik tiefer empfunden werden. Manche Menschen berichten von einer veränderten Zeitwahrnehmung, bei der die Zeit langsamer oder schneller zu vergehen scheint. Hierbei ist es allerdings wie immer im Leben, warte ich auf etwas, geht die Zeit sehr langsam vorbei. Sollte ich eine gute Beschäftigung haben, rast die Zeit dahin und ich bekomme es kaum mit.

Körperliche Empfindungen

Cannabis wirkt entspannend auf die Muskeln und kann ein Gefühl der Schwerelosigkeit oder des Schwebens hervorrufen. Klingt allerdings erstmal krasser, als es dann wirklich ist. Oft ist man einfach träge und Bewegungen fühlen sich etwas anstrengender an. Einige Menschen spüren ein leichtes Summen oder eine Schwere in den Gliedmaßen. Es ist auch üblich, ein trockenes Mundgefühl (Pappmaul) und erhöhte Herzfrequenz zu bemerken.

Gedanken und Kreativität

Die Gedanken können sprunghafter und kreativer werden. Manche Nutzer erleben eine Flut von Ideen oder neue Perspektiven auf alltägliche Probleme. Diese gesteigerte Kreativität und Denkanstöße können jedoch auch zu Überwältigung führen, insbesondere wenn zu viel konsumiert wird. Steigert euch deshalb lieber langsam.

Entspannung und Gelassenheit

Viele Menschen fühlen sich nach dem Rauchen eines Joints tief entspannt und friedlich. Diese Wirkung macht Cannabis für viele zu einem beliebten Mittel, um Stress und Anspannung abzubauen. Allerdings kann es auch zu einer vorübergehenden Verringerung der Konzentrationsfähigkeit kommen.

Mögliche Nebenwirkungen

Es ist wichtig zu erwähnen, dass nicht jeder die Wirkung von Cannabis als angenehm empfindet. Besonders beim ersten Mal können Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit oder Angstgefühle auftreten. Es ist ratsam, in einer vertrauten und sicheren Umgebung zu konsumieren und sich Zeit zu lassen, um die Wirkung zu erleben.

Joint in der Natur genießen


Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen und bietet euch den gesuchten Mehrwert. 

Solltet Ihr noch weitere Anregungen haben schreibt uns gerne auf Instagram unter Papes.de oder eine Email an: shop@papes.de

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